Team

Team-Kurz-Vorstellung

Roland Bauer

Kurz nach dem Ausruf dieser Corona-Pandemie Ende März 2020 hatte ich mich zu den tgl. Panik-Hype Meldungen der Haupt- und Leitmedien auch auf den alternativen Seiten sehr intensiv belesen und informiert. Ich empfand von Anfang an die Meinungen der alternativen Corona-Skeptischen Wissenschaftler authentischer und viel glaubwürdiger und fühlte mich zu dieser Meinungsfindung sofort hingezogen. Nachdem ich im Dezember 2020 und im Februar 2021 zwei Strafbefehle wegen «Nicht Masken Tragens» selbst bekommen hatte und damit vom Staat kriminalisiert wurde, war für mich klar, ich möchte mich u.a. den ungerechtfertigten staatlichen Anschuldigungen zur Wehr setzen, mich verteidigen und mich als Betroffener auch für Gleichgesinnte einsetzen um diesen mit meinen eigenen Erfahrungen nach meinen Möglichkeiten weiter zu helfen.
Daher gründete ich mit einer engagierten Rechtsanwältin und drei weiteren Persönlichkeiten am 31. März 2021 den Verein «Vereinte Rechtshilfe».

Barbara Müller

Dr. sc. nat. ETH Barbara Müller, Naturwissenschaftlerin (Geochemie), freiberufliche Wissenschaftlerin, Gastdozentin Universität Basel.
Kantonsrätin (SP) im Kanton Thurgau.
Engagement für Menschen mit Behinderung (selber Betroffen) und gegen jegliche Art von Diskriminierung auch der unsäglichen Massnahmen wegen.
Die rechtliche Unterstützung für Menschen, die aufgrund der Massnahmen oft auch nur angeblich mit dem Gesetz in Konflikt geraten, ist dringend nötig.

Urs Hähni

Den verantwortungsvollen Umgang im Alltag mit Menschen, bin ich seit Jahrzehnten als Firmeninhaber eines Architekturbüros gewohnt. Da die hervorgetestete Pandemie zu unglaublich vielen, unverhältnismässigen Eingriffen geführt hatte, konnte ich nicht länger tatenlos zusehen wie unsere Gesellschaft, durch die Politik ungerechtfertigt ja ungesetzlich behandelt wird. Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, und die Bundesverfassung aufrecht zu erhalten, sehe ich denn auch als zentrales Anliegen meines Wirkens.

Isabelle Staub

Seit über 36 Jahren im Gesundheitswesen tätig, aktuell aus dem akut Spital, freiwillig ausgeschieden, da ich in unserem Gesundheitswesen nicht mehr dahinterstehen kann. Insbesondere seit der Corona «Pandemie». Durch meine Tätigkeit als HF seit 30 Jahren, kann ich beobachten, dass es immer weniger um den Menschen geht im «Gesundheitswesen», mehr um Geld, Untersuchungen, Medikamente verabreichen etc., OHNE den betroffenen kranken Menschen genau aufzuklären. Zudem beobachte ich die zunehmende Abnahme der Pflegequalität.
Was seit der Einführung von «G-Regeln» und sogenannten Impfstoffen, in Spitälern, Arztpraxen, Schulen, Geschäften, öffentlichen Veranstaltungen etc. abgelaufen ist, das ist für mich unerträglich und ungerechtfertigt. Menschen die ungerecht behandelt, bestraft, Prozesse gemacht werden etc. da kann ich nicht tatenlos zusehen! So bin ich durch eine Rechtsanwältin auf den Verein Vereinte Rechtshilfe gestossen und darf mich einbringen um Menschen, welche abstruse Anzeigen, Verzeige etc. erhalten haben, mich für deren Recht, GRUNDRECHTE, einsetzen. Und das mit Herz, Recht und gesundem Menschenverstand.